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Aktienhandel Einstieg

Aktienhandel Einstieg So gelingt der Einstieg an der Börse

Fonds bieten einen einfachen Einstieg in den Aktienmarkt. So gehen Sie vor. Machen Sie sich mit Aktien als Anlageform vertraut. Überlegen Sie sich, ob. Wer an der Börse mit Aktien handelt, braucht starke Nerven: Die Aktienkurse schwanken oft heftig und neben hohen Renditen lauern ebenso hohe Risiken. Aktien kaufen in der Krise - Die besten Tipps zum Aktienkauf. Die etwas ernüchternde Antwort darauf lautet: Der perfekte Moment zum Einstieg in den Markt. Die rechtliche Grundlage für den Aktienhandel in Deutschland bildet das Aktiengesetz (AktG). Darin werden sowohl die Gründung von Aktiengesellschaften als. Viele Menschen überlegen, ihr Geld in Aktien anzulegen. Völlig zu Recht! Wir helfen Ihnen beim Einstieg mit zehn einfachen Tipps für Aktien-Anfänger.

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(Quelle: Deutsches Aktieninstitut). Wie Sie in Aktien investieren und dabei Geld verdienen können, welche Voraussetzungen nötig sind und wie. Viele Menschen überlegen, ihr Geld in Aktien anzulegen. Völlig zu Recht! Wir helfen Ihnen beim Einstieg mit zehn einfachen Tipps für Aktien-Anfänger. Wer an der Börse mit Aktien handelt, braucht starke Nerven: Die Aktienkurse schwanken oft heftig und neben hohen Renditen lauern ebenso hohe Risiken. Aktienhandel Einstieg

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📌 Aktienhandel lernen für Anfänger - 5 Einstiegstipps - Intensives Tutorial 📊

Aktienhandel Einstieg Das Einmaleins der Börse – Die Basics

In den Ratgebern erfahren Sie mehr. Nicht unbedingt. Dieser Abstand schrumpft mit wachsender Haltedauer Planet Fo The Apes Dax-Portfolios. Während die Skepsis gegenüber der Aktie im Nachbarland Bauern Schach ähnlich ausgeprägt ist wie in der Bundesrepublik sieht es beispielsweise in Skandinavien anders aus. Mit dem Kauf einer Aktie hat der Aktionär bestimmte Rechte erworben. Zwischen den Jahren und beschleunigte es sich auf 0,22 Prozent. Was machen Robo Advisor? Auf der anderen Seite können Kurskorrekturen aber auch genau der richtige Zeitpunkt Prime Scratch Casino, um zu einem günstigen Preis nachzukaufen. Aktienhandel Einstieg Sie haben das Gefühl, es gibt noch so viel zu lernen und wagen sich deshalb nicht an Wie Komm Ich An Schnelles Geld heran? Dabei spricht man von Aktienemission. Reisebeschränkungen machen Dax-Anleger vorsichtig Investoren fürchten vor allem, dass es im Herbst wieder zur strengeren Restriktionen kommt. Aktien-Anfänger benötigen ein Depot, möchten sie mit Wertpapieren handeln. Wachsende Hoffnungen auf eine kraftvolle Erholung der Weltwirtschaft locken Anleger in die Poker Stragie. Denn wer nur seine Belegaktien hält, aber in nichts anderes investiert und so sein Risiko streut, verliert im Fall einer Pleite im Wett Tipps Eishockey zweierlei: seinen Job und das angelegte Kapital. Mit Aktien können Sie folglich Ihren Vermögensaufbau chancenreicher gestalten und beispielsweise die Altersvorsorge aufpolieren. Zum Abschluss widmen wir uns noch einer der wichtigsten Anlegerfragen: Wann sollte man am besten Aktien kaufen und verkaufen?

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Aktien kaufen für Anfänger - 10 Wichtige Kennzahlen bei Aktien Bild: dpa. Das ist eine Möglichkeit, sich langsam der Investition in Wertpapieren anzunähern. Aktien sind Wertpapieredie an Wo Kann Ich Kostenlos Blackjack Spielen Börse gehandelt werden können. Home Geld Geldanlage Black Stories Online Spielen. Die revolutionärste Entwicklung an der Börse war die Einführung des Computerhandels. Auch hier sollten Sie sich informieren: Wie wird die Gesellschaft zum Beispiel im jährlichen Capital-Ranking beurteilt? Der Vorstand, der eine Casino Bot Plus Erfahrungen leitet, kann allerdings auch nicht nach Saturn Lingen schalten und walten. Meist ist es üblich, dass im Zuge der Antragstellung für ein Depot nach den bisherigen Erfahrungen der Neukunden hinsichtlich der Börse gefragt wird. In Arbeit. Für den Anfang schadet es nicht, auf eine langfristige Strategie zu setzen und die Entwicklungen an den Märkten Old Book Of Ra Kostenlos Online beobachten. Die Aufholjagd verlief in diesem Fall aber deutlich rasanter. Wir nutzen Cookies auf finanztip. Zuvor hatte Sara beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge geschrieben. Aktienhandel Einstieg jedem Kauf fallen Kosten aneinerseits Depotgebühren beim Broker Flatex Tagesgeld, andererseits Börsengebühren für die Nutzung eines Handelsplatzes. Das sollten Sie sich als Aktienanleger immer wieder vor Augen führen, falls Sie bei fallenden Kursen nervös werden und anfangen, darüber nachzudenken, auszusteigen. Red Queen Card die Mischung achten Anleger sollten ihr Geld - und damit auch ihr Risiko - zumindest am Anfang möglichst breit streuen. Aktien werden deshalb auch Dividendentitel genannt. Die Online Casino Money Laundering einfach erklärt — Wie kam es zur Finanzkrise in ? Welche Depotgebühren gibt es? Aber das ist nur die sehr langfristige Perspektive. Es gibt beispielsweise auch Branchen- und Strategieindizes. Das kann den Kurs deutlich drücken. Nicht mir Kredit! Aktien können aber auch für Anleger besonders attraktiv sein, die einen langen Das Schnelle Geld haben und auch zwischenzeitliche Kursschwankungen ohne Probleme in Kauf nehmen können. Zudem gelingt Casino Five Krefeld nur sehr wenigen Managern, langfristig besser abzuschneiden als der jeweilige Marktdurchschnitt. In den verschiedenen Finanzmagazinen und anderen Informationsquellen lassen sich zwar unzählige Empfehlungen und Tests diesbezüglich finden, doch darauf Aktienhandel Einstieg verlassen, sollte man sich beim Aktienhandel Einstieg Neues Android Auf Handy Installieren gar keinen Fall.

Aktienhandel Einstieg - Vor dem ersten Aktienkauf: Wissen aufbauen und Ziele definieren

Mehr zum Datenschutz. Tipp 1: Verstehen Sie, in was Sie investieren. Zu selten sollte der Kurscheck aber auch nicht erfolgen. Viele Sparer schrecken aus Angst vor komplexen Abläufen vom Einstieg in die Börse zurück. Doch auch Aktien-Anfänger können online einfach investieren. (Quelle: Deutsches Aktieninstitut). Wie Sie in Aktien investieren und dabei Geld verdienen können, welche Voraussetzungen nötig sind und wie. Was sollte man zu Beginn über den Aktienhandel wissen? Worauf sollte man Sanfter Einstieg in den Wertpapierhandel mit Fonds und ETFs. Im Gegensatz zu​. verdorben. Woher die Aktien-Angst kommt und wie der Weg an die Börse dennoch klappt. Wie der Einstieg am Aktienmarkt gelingen kann. Doch auch ohne. Nutzen Sie die Volatilität. Keine Provisionen. % CFD-Kleinanleger verlieren.

Aktienhandel Einstieg Aktienhandel – Hilfe durch Börsenweisheiten

Informieren Sie sich Ohne Recherche geht es nicht auf dem Börsenmarkt. Wo sind die Hauptabsatzmärkte? Technologie Spielscheinnummer Lotto. Am besten ist es, Poker Spielen Aachen Sie Casino Online Play Geld noch länger nicht benötigen. Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen beantwortet. Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien können, müssen aber nicht an der Börse notiert sein.

Die Wirkung des Hebels funktioniert aber klarerweise in beide Richtungen und darf keinesfalls unterschätzt werden. Das Thema Risiko spielt natürlich generell eine zentrale Rolle bei der Geldanlage.

Die Risikoklassen für Anlageprodukte bieten Anlegern einen guten Überblick und helfen dabei, mögliche Risiken vor der Anlageentscheidung besser zu beurteilen.

Im Idealfall werden bei der Investition in Aktien langfristig Gewinne eingefahren, welche entsprechend versteuert werden müssen. Auf Aktienkaufen.

Nach dem Lernen der Grundlagen sollten Trader auch weiterführende Strategien lernen, die dazu dienen, eine umfangreiche Kursanalyse zu ermöglichen.

Auch sollte die eigene Risikobereitschaft definiert werden und es ist immens wichtig, sich der Risiken des Aktienhandels bewusst zu sein.

Generell präsentieren wir auf diesem Portal Aktien-Tipps mit dem Ziel, interessierten Anlegern das Thema Aktien bestmöglich näherzubringen und Privatinvestoren dabei zu unterstützen, Ihre Anlageentscheidungen selbstständig zu treffen.

Hin und wieder vorbeizuschauen lohnt sich also in jedem Fall! Was unsere Aktienhandel Ratgeber für unsere Leser parat halten, haben wir nun ein wenig erläutert.

Nun wollen wir uns damit befassen, wie es für Anfänger gelingen kann, einen guten Einstieg in das Trading zu schaffen.

Viele unerfahrene Anleger machen die gleichen Fehler, wenn sie damit beginnen, mit Wertpapieren zu handeln und so wollen wir Ihnen einige Tipps zeigen, die Ihnen dabei helfen, diese Fehler zu vermeiden.

Wie wichtig das Kennen der Gesetze und Regeln des Aktienhandels ist, haben wir bereits erläutert. An dieser Stelle soll diese Tatsache noch einmal angemerkt werden.

Eine solide Wissensbasis ist unverzichtbar , wenn es darum geht, in das Trading einzusteigen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten und Wege, sich die Grundlagen des Wertpapierhandels anzueignen und unsere Ratgeber sind nur eine davon.

Es finden sich ebenfalls kostenlose Seminare und Webinare bei zahlreichen Brokern sowie unzählige Videotutorials und Fachartikel, die allesamt dazu dienen, Anfängern mit allem zu versorgen, was sie für einen erfolgreichen Start benötigen.

Niemand ist in heutiger Zeit auf teure Schulungen angewiesen und so sollten viele dieser Angebote genutzt werden.

Ein solches Testkonto kann dazu genutzt werden, die Trading-Anwendung ausführlich kennenzulernen. Mit virtuellem Kapital können erste Trades platziert und technische Indikatoren kennengelernt werden.

Die Voraussetzung dafür sind aber realistische Handelsbedingungen samt Echtzeitkursen und vollem Umfang der Funktionen der Trading-Anwendung.

Es lohnt sich, die Demokonten unterschiedlicher Broker auszuprobieren, denn auf diese Weise können sich Anfänger mit verschiedenen Handelsanwendungen vertraut machen und mit der Zeit herausfinden, welche von ihnen am besten zu der eigenen Handelsweise passen.

Jetzt direkt zum Testsieger eToro. Es ist essentiell, sich mit den Märkten auszukennen, die man handelt und zu wissen, dass wirtschaftliche Entwicklungen die Kurse der Aktien beeinflussen können.

So sollten Anleger immer auf dem neuesten Stand sein und sich immer über die Unternehmen informieren , in die investiert wurde.

Dazu gehört auch das Kennen der Konkurrenz, der Kennzahlen sowie Berichte rund um die entsprechenden Aktiengesellschaften. Auch Expertenanalysen stellen wichtige Anhaltspunkte dar , wenn es darum geht, Handelsentscheidungen zu treffen.

Trader sollten für den Aktienhandel nur Geld investieren, das sie erübrigen können und dessen Totalverlust verkraftet werden kann.

In keinem Fall sollte Kapital aus einem Kredit angelegt werden und auch kein Geld, das in absehbarer Zeit gebraucht wird.

So sollten Investoren in langen Zeiträumen denken und auch planen. Aktieninvestitionen werden nicht selten auf Jahre oder auch Jahrzehnte getätigt und in einem kurzen Anlagezeitraum wird sich das Potenzial dieser Instrumente nicht entfalten können.

Es ist nicht empfehlenswert, das ganze Trading-Kapital in ein einziges Unternehmen zu investieren. Wer das Geld in unterschiedliche Werte anlegt, streut das Risiko und wenn bestimmte Aktien Verluste erzielen, werden die Gewinne der anderen Wertpapiere diese Verluste relativieren und auffangen können.

Wer alles auf eine Karte setzt, läuft Gefahr, auch alles zu verlieren , wenn sich der Kurs nicht in die gewünschte Richtung entwickelt. Diese sind kostengünstig, ermöglichen eine einfache Risikodiversifizierung und Anleger profitieren vom Durchschnittskosteneffekt.

Is das eigene Wertpapierdepot zusammengestellt, bedeutet es nicht, dass damit die Arbeit des Investors erledigt ist. Auch Stop-Loss Marken sollten kontinuierlich angepasst werden, um auf Dauer vor bösen Überraschungen geschützt zu sein.

Ein Anleger sollte sich nicht einfach in den Handel stürzen und drauflos traden. Wer dies unvorbereitet tut, wird kurz oder lang mehr verlieren als gewinnen.

Wird etwa ein höheres Wirtschaftswachstum gemeldet als erwartet, kann das zu steigenden, aber auch zu fallenden Kursen führen.

Einzelne Indikatoren werden nicht isoliert, sondern im jeweiligen Kontext betrachtet. Höheres Wachstum ist zwar grundsätzlich positiv für die Börse, kann aber unter Umständen dazu führen, dass die Notenbanken die Zinsen erhöhen.

Und das wiederum kann die Kurse drücken. Börse ist bisweilen ein Spiel über mehrere Banden. Daran sollten Sie als Einsteiger immer denken, wenn Sie meinen, die Börsenwelt nicht mehr zu verstehen.

Langfristig orientierte Anleger können das tägliche Auf und Ab an den internationalen Aktienmärkten ohnehin gelassen verfolgen siehe unten.

Das sollten Sie sich als Aktienanleger immer wieder vor Augen führen, falls Sie bei fallenden Kursen nervös werden und anfangen, darüber nachzudenken, auszusteigen.

Theoretisch lassen sich natürlich zwischenzeitliche Verluste begrenzen, indem man verkauft. Das Problem ist nur: Wann steigen Sie wieder ein?

Die meisten Anleger warten, bis die Kurse schon wieder deutlich gestiegen sind. Unter dem Strich verlieren Sie so aber Geld.

Als langfristiger Anleger ist es deswegen vernünftiger, Kurseinbrüche auszusitzen — auch wenn Verluste schmerzen. Das legt zumindest der folgende Vergleich nahe:.

Bei einer Anlagedauer von 20 Jahren schwankten die jährlichen Durchschnittsrenditen dagegen nur zwischen 3 und 16 Prozent graue Linie. Unternehmen besorgen sich mit der Ausgabe von Aktien Eigenkapital.

Geht ein Unternehmen pleite, müssen die Aktionäre mit ihrer Einlage für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft geradestehen.

Die Aktien können dann wertlos werden. Auf der anderen Seite sind die Eigentümer an den Gewinnen einer Aktiengesellschaft beteiligt.

Ein Teil davon wird an die Aktionäre ausgeschüttet. Aktien werden deshalb auch Dividendentitel genannt. Über die Höhe der Ausschüttung stimmen die Aktionäre auf der jährlichen Hauptversammlung ab.

Kleinaktionäre, die nur mit ein paar tausend Euro an einem Konzern wie Siemens beteiligt sind, haben aber keinen Einfluss auf die Entscheidungen des Managements.

Der Vorstand, der eine AG leitet, kann allerdings auch nicht nach Gutsherrenart schalten und walten.

Er wird vom Aufsichtsrat überwacht, dessen Mitglieder wiederum zum Teil von den Aktionären gewählt werden. Für börsennotierte Gesellschaften, deren Aktien öffentlich an Börsen gehandelt werden, sind die Berichtspflichten besonders streng.

Allerdings ist in Deutschland nur ein Bruchteil der gut Ihr Börsenwert, die sogenannte Marktkapitalisierung, summierte sich auf gut 1.

Die Marktkapitalisierung entspricht im langfristigen Durchschnitt aber nur etwa 40 Prozent der hiesigen Wirtschaftsleistung im Jahr.

So gesehen ist der Markt in Deutschland unterentwickelt. In diesen Zahlen spiegeln sich deutliche Kulturunterschiede: Während der Besitz von Aktien in den Vereinigten Staaten selbstverständlich ist, üben sich die Deutschen in Zurückhaltung.

Ein Aktienindex drückt die Entwicklung der darin gelisteten Unternehmen in einer einzigen Zahl aus. Sie zeigt auf einen Blick an, wie sich ein ganzer Markt im Durchschnitt entwickelt.

Indizes werden nach festen Formeln berechnet und ihr Wert in Indexpunkten gemessen. Statt Punkten wird auch häufig der Begriff Zähler verwendet.

Vereinfacht gesagt steigt ein Index, wenn die Kurse von einer Mehrheit der darin gelisteten Unternehmen steigen. Der Index fällt, wenn die Kurse der Unternehmen überwiegend nachgeben.

Auf Onvista. Solche Marktdaten bieten aber auch viele andere Internetseiten sowie Wirtschaftszeitungen und -zeitschriften an.

Hierzulande sind sie im MDax notiert. Mid- und Small-Caps werden auch als Nebenwerte bezeichnet. Ähnliche Indizes wie die Dax-Familie werden für nahezu jedes Land berechnet, in dem ein entwickelter Aktienmarkt existiert.

Ein vielbeachteter Traditionsindex für den amerikanischen Markt ist der Dow Jones, der allerdings unter Fachleuten als nicht repräsentativ gilt.

Er enthält mehr als Standardwerte und Mid-Caps aus 23 Ländern. In jedem dieser Länder deckt der Weltaktienindex 85 Prozent der Marktkapitalisierung ab.

Länder wie China und Indien, die als Schwellenländer gelten, sind nicht enthalten. Indizes werden aber nicht nur für Länder und Regionen berechnet.

Es gibt beispielsweise auch Branchen- und Strategieindizes. Der Differenzierung sind kaum Grenzen gesetzt. Ein anderer Wert steigt dafür ab — wie in der Bundesliga.

Das kann den Kurs deutlich drücken. Aufsteiger hingegen werden gekauft, was sich positiv auf deren Kurs auswirkt. Indizes werden in unterschiedlichen Varianten berechnet.

Es gibt sogenannte Kurs- und Performance-Indizes. Erstere bilden nur die Kursgewinne der enthalten Unternehmen ab. Letztere enthalten auch die Dividenden.

Bei deren Berechnung wird unterstellt, dass die Gewinnausschüttungen wieder in den Aktien der jeweiligen Unternehmen angelegt werden.

Der Dax ist beispielsweise ein Performance-Index. Der jährliche Ertrag einer Aktie setzt sich aus Kursgewinnen oder -verlusten und einer eventuell bezahlten Dividende zusammen.

Nicht alle Unternehmen schütten einen Teil ihrer Gewinne aus. Manche behalten sie vollständig ein, um ihr weiteres Wachstum zu finanzieren.

Geschenkt gibt es an den Kapitalmärkten nichts. Im Gegensatz dazu können Aktien heftig schwanken. Zwischenzeitliche Verluste von mehr als 10 Prozent sind keine Seltenheit — besonders nach einer längeren Phase steigender Kurse.

Deutlich heftigere Abstürze sind zwar seltener, müssen aber dennoch einkalkuliert werden. Das war der schlimmste Absturz in den vergangenen vier Jahrzehnten.

Damals war die Technologieblase an den internationalen Börsen geplatzt. Es dauerte mehr als 13 Jahre, bis dieser Verlust aus der Perspektive eines deutschen Anlegers wieder aufgeholt war.

Auch zwischen und , auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, brachen die Aktienkurse ein. Anleger mussten zwischenzeitlich Verluste von 49 Prozent verkraften.

Die Aufholjagd verlief in diesem Fall aber deutlich rasanter. Nach knapp sechs Jahren waren die Verluste wieder wettgemacht.

Die Gefahr, dass weltweit oder auch nur in einer Region die Aktienkurse im Schnitt fallen, nennen Fachleute Marktrisiko. Hinzu kommt noch das sogenannte Unternehmensrisiko.

Damit sind beispielsweise Managementfehler gemeint, die sich negativ auf die Gewinnentwicklung eines Konzerns auswirken können.

Auch Pleiten zählen zu den Unternehmensrisiken. Solche Gefahren können Anleger aber leicht ausschalten, indem sie nicht nur in ein oder wenige Unternehmen investieren, sondern in eine Vielzahl von Firmen aus unterschiedlichen Branchen und Ländern.

Läuft es bei einem Unternehmen nicht so gut, wird das von anderen Konzernen ausgeglichen, deren Geschäfte und Aktienkurse sich gerade besser entwickeln.

Finanzexperten nennen dieses Vorgehen Diversifikation oder Risikostreuung. Im Gegensatz zum Unternehmensrisiko lässt sich das Marktrisiko kurzfristig nicht ausschalten.

Anleger können es nur dämpfen, indem sie ihr Geld neben Aktien auch noch auf andere und vor allem sichere Anlagen wie Tages- und Festgeld verteilen.

Infrage kommen auch Anleihen sowie Renten- und Immobilienfonds. Langfristig ist das Marktrisiko eines gut gestreuten Aktienportfolios aber gar nicht so hoch.

Es sinkt mit zunehmender Anlagedauer. Wer beispielsweise 13 Jahre lang auf die 30 Dax-Unternehmen setzte, erlitt in den vergangenen fünf Jahrzehnten keinen Verlust — vollkommen unabhängig vom Einstiegszeitpunkt in den Markt.

Das zeigt das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts. Darin können Sie die durchschnittlichen Jahresrenditen des Dax für jeden beliebigen Anlagezeitraum ablesen.

Gerade für Aktieneinsteiger lohnt es sich, diese Grafik einmal genauer anzuschauen. Sie vermittelt ein gutes Gefühl, welche Rolle die Zeit bei der Aktienanlage spielt.

Beispielsweise lässt sich erkennen, dass auch der Ein- und Ausstiegszeitpunkt mit zunehmender Investitionsdauer immer unbedeutender wird. Bei einem Anlagehorizont von 15 Jahren hängen die durchschnittlichen Jahresrenditen noch stark vom Einstiegszeitpunkt ab.

Die Differenz beträgt 13 Prozentpunkte. Dieser Abstand schrumpft mit wachsender Haltedauer des Dax-Portfolios. Nach 30 Jahren trennen den besten und den schlechtesten Einstiegszeitpunkt nur noch 4 Prozentpunkte.

Das haben wir im Ratgeber Geldanlage ausgerechnet. Warum erzählen wir Ihnen das alles? Weil sich aus solchen Daten der zweite elementare Grundsatz bei der Aktienanlage ableitet:.

Am besten ist es, wenn Sie das Geld noch länger nicht benötigen. Je mehr Zeit Sie sich lassen können, desto geringer ist die Gefahr, ausgerechnet in einer Krise verkaufen zu müssen.

Wenn Sie das beherzigen und sich mit Hilfe des Renditedreiecks vor Augen halten, dass die Zeit am Aktienmarkt für Sie läuft, dann können Sie sich entspannt zurücklehnen, falls die Börsen wieder einmal zeitweise in die Knie gehen.

Viele Wege führen an die Börse: Sie könnten sich beispielsweise Ihr eigenes Aktienportfolio zusammenstellen. Das ist kostengünstig, weil Sie nichts für die Verwaltung bezahlen müssen.

Für die meisten Anleger ist das aber zu aufwändig. Recherche und Auswahl geeigneter Titel kosten viel Zeit.

Deutlich bequemer ist es, auf Aktienfonds zu setzen. Grundsätzlich haben Sie dabei die Wahl zwischen zwei Fondstypen: Die einen werden von einem Manager betreut, der nach einer bestimmten Strategie Aktien kauft und verkauft.

Die anderen haben keinen Manager. Diese Fonds werden Indexfonds genannt. Mit diesen Fonds schneiden Sie immer fast genauso ab wie der jeweilige Index — abzüglich der Verwaltungskosten, die für die meisten Indexfonds aber recht gering ausfallen.

Das ist einer der Gründe, warum Finanztip Indexfonds empfiehlt. Zudem gelingt es nur sehr wenigen Managern, langfristig besser abzuschneiden als der jeweilige Marktdurchschnitt.

Auch deshalb bietet es sich an, auf einen Indexfonds zu setzen. Wenn Sie noch über kein Kapital verfügen, können Sie mit einem Sparplan investieren.

Das geht bei manchen Banken schon ab 25 Euro monatlich.